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GEO-Agentur 2027 ausschreiben: Briefing, Checkliste, Budget

Gorden Wübbe3. November 2026GEOAI SearchBusiness StrategyAgenturenSEO
GEO-Agentur 2027 ausschreiben: Briefing, Checkliste, Budget
Zusammenfassung

GEO-Agentur für 2027 ausschreiben: Ablauf in sechs Schritten, Briefing-Vorlage zum Kopieren, 20-Punkte-Checkliste, Bewertungsmatrix und Budgetplanung für GEO, SEO, Ads und Social.

Schnelle Antworten

Wann sollte man eine GEO-Agentur für 2027 ausschreiben?

Am besten im November und Dezember 2026, also während die Marketingbudgets für 2027 verteilt werden. Wer Ziele und Budgetrahmen bis Mitte Dezember festlegt und das Briefing noch vor Weihnachten verschickt, kann im Januar pitchen lassen und im Februar mit der Agentur starten. Erste belastbare Messwerte liegen dann nach rund 90 Tagen, also im zweiten Quartal 2027 vor.

Was gehört in ein Briefing für eine GEO-Agentur?

Unternehmen und Angebot, Zielgruppen, die 20 bis 50 wichtigsten Fragen, die Kunden einer KI stellen (Prompt-Set), die relevanten KI-Systeme, der Ist-Stand, messbare Ziele, Budgetrahmen, interne Ressourcen, gewünschte Laufzeit und die Kriterien, nach denen Sie entscheiden. Eine fertige Vorlage zum Kopieren finden Sie weiter unten.

Wie viel Budget sollte man 2027 für GEO einplanen?

Laut den Preisangaben im Verzeichnis liegen GEO-Audits im DACH-Raum ab rund 800 Euro, laufende Betreuung meist zwischen 1.200 und 8.000 Euro im Monat. Für die Jahresplanung heißt das: ein einmaliger Posten für Audit und Setup im ersten Quartal plus ein Monatsbudget für Umsetzung und Monitoring. Details im Kosten-Überblick und auf der Seite Preise.

Ersetzt GEO das Budget für SEO, Ads oder Social Media?

Nein. GEO baut auf einer technisch sauberen, gut auffindbaren Website auf und nutzt dieselben Inhalte wie SEO. Ads liefern sofort planbare Reichweite, Social Content baut Bekanntheit und Erwähnungen auf. Für 2027 geht es darum, einen festen Anteil für KI-Sichtbarkeit einzuplanen, statt GEO als Zusatz in ein bestehendes SEO-Paket zu schieben.

Transparenzhinweis: geoagenturen.de wird von Engine Native betrieben, einer GEO-Agentur aus Berlin (track by track GmbH), die selbst im Verzeichnis steht. Dieser Leitfaden empfiehlt keine bestimmte Agentur. Die Vorlage und die Checkliste sind so gebaut, dass Sie jede Agentur damit vergleichen können, auch Anbieter außerhalb des Verzeichnisses. Preisangaben stammen aus den Profilen der Anbieter.

Ende des Jahres entscheidet sich in vielen Unternehmen, was im nächsten Jahr Geld bekommt. 2027 ist das erste Planungsjahr, in dem Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Overviews für viele Marketingteams ein eigener Budgetposten wird. Wer jetzt sauber ausschreibt, vergleicht Angebote auf derselben Grundlage und startet im ersten Quartal mit klaren Zielen. Wer erst im Frühjahr anfängt, verliert meist ein halbes Jahr.

Dieser Leitfaden beschreibt den Ablauf von der Budgetplanung bis zum Vertrag. Welche Kriterien eine gute GEO-Agentur ausmachen, lesen Sie im Artikel Entscheidungskriterien für die Agenturwahl. Eine Auswahl konkreter Anbieter finden Sie unter Beste GEO-Agenturen 2026 und im Verzeichnis.

Der Ablauf: In sechs Schritten zur GEO-Agentur für 2027

Ablaufgrafik: GEO-Agentur für 2027 ausschreiben in sechs Schritten von November 2026 bis April 2027: Ziele und Budget, Longlist und Briefing, Angebote und Shortlist, Pitch mit Probeaufgabe, Vertrag und Kickoff, Baseline und 90-Tage-Review

Schritt 1: Ziele, Prompt-Set und Budgetrahmen festlegen (November)

Bevor Sie Agenturen ansprechen, sollten Sie intern drei Dinge klären. Erstens: Welche Fragen stellen Ihre Kunden einer KI, bevor sie kaufen? Sammeln Sie 20 bis 50 solcher Fragen, etwa „Welcher Anbieter für X eignet sich für den Mittelstand?“ oder „Was kostet Y in München?“. Zweitens: Wie sieht der Ist-Stand aus? Stellen Sie diese Fragen in ChatGPT, Perplexity und Gemini und notieren Sie, ob Ihr Unternehmen genannt wird, und wer stattdessen. Drittens: Welcher Budgetrahmen ist realistisch? Eine Spanne reicht, aber ohne sie bekommen Sie Angebote, die nicht vergleichbar sind.

Schritt 2: Longlist bilden und Briefing verschicken (November/Dezember)

Fünf bis acht Agenturen sind für eine Longlist genug. Mischen Sie bewusst Profile: eine spezialisierte GEO-Boutique, eine SEO-Agentur mit nachweisbarem GEO-Angebot, eventuell eine Agentur aus Ihrer Region. Im Verzeichnis können Sie nach Stadt, Schwerpunkt und Zielgruppe filtern, für B2B gibt es eine eigene Übersicht. Schicken Sie allen dasselbe Briefing mit derselben Frist, sonst vergleichen Sie am Ende Äpfel mit Birnen.

Schritt 3: Angebote vergleichen und Shortlist bilden (Dezember)

Werten Sie die Angebote mit einer einfachen Matrix aus (siehe unten). Achten Sie darauf, was genau im Preis enthalten ist: Nur Analyse und Empfehlungen, oder auch die Umsetzung auf Ihrer Website? Wie oft wird gemessen, und bekommen Sie die Rohdaten? Zwei bis drei Agenturen kommen in die Shortlist.

Schritt 4: Pitch mit Probeaufgabe (Januar)

Laden Sie die Shortlist zu einem Termin von 60 bis 90 Minuten ein. Statt einer allgemeinen Präsentation geben Sie eine kleine Aufgabe: zehn Fragen aus Ihrem Prompt-Set, für die die Agentur zeigt, wie sie die Sichtbarkeit misst und was sie als Erstes ändern würde. Bestehen Sie darauf, dass die Personen pitchen, die später auch an Ihrem Projekt arbeiten. Umfangreiche Probearbeiten sollten fair vergütet werden.

Schritt 5: Vertrag und Kickoff (Januar/Februar)

Halten Sie im Vertrag fest, welche Kennzahlen berichtet werden, wie oft, mit welchem Prompt-Set und auf welchen KI-Systemen. Klären Sie Laufzeit, Kündigungsfristen und wem Inhalte, Daten und Zugänge am Ende gehören. Zum Kickoff gehören feste Ansprechpartner auf beiden Seiten und ein Termin für das erste Review.

Schritt 6: Baseline messen und nach 90 Tagen bewerten (Februar bis April)

Die erste Messung vor Beginn der Arbeit ist Ihre Baseline. Ohne sie lässt sich später nicht sagen, was die Agentur bewirkt hat. Nach rund 90 Tagen vergleichen Sie: Wird Ihr Unternehmen bei mehr Fragen genannt? Werden Ihre Seiten als Quelle verlinkt? Hat sich der Traffic aus KI-Systemen verändert? Diese Zahlen sind auch die Grundlage für die Budgetentscheidung 2028.

Checkliste: 20 Punkte für die Ausschreibung

Die Checkliste können Sie kopieren und intern weitergeben. Sie folgt den sechs Schritten oben.

Vorbereitung

  • ☐ Prompt-Set mit 20 bis 50 echten Kundenfragen erstellt
  • ☐ Ist-Stand in ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Overviews dokumentiert (mit Screenshots)
  • ☐ Hauptwettbewerber notiert, die in den KI-Antworten genannt werden
  • ☐ Ziele messbar formuliert, zum Beispiel „bei 15 von 40 Fragen genannt werden“
  • ☐ Budgetrahmen für Setup und laufende Betreuung freigegeben
  • ☐ Interne Ressourcen geklärt: Wer setzt auf der Website um, wer gibt Inhalte frei?

Briefing und Longlist

  • ☐ Fünf bis acht Agenturen mit nachweisbarem GEO-Angebot ausgewählt
  • ☐ Impressum und Firmensitz jeder Agentur geprüft
  • ☐ Ein einheitliches Briefing mit Frist an alle verschickt
  • ☐ Bewertungskriterien und Gewichtung vor Eingang der Angebote festgelegt

Angebote und Pitch

  • ☐ Messmethode beschrieben: welche Fragen, welche Systeme, wie oft, mit Rohdaten
  • ☐ Leistungsumfang klar: nur Empfehlungen oder auch Umsetzung?
  • ☐ Abgrenzung zu bestehender SEO-, Ads- und Social-Agentur geklärt
  • ☐ Referenzen aus vergleichbarer Branche oder Unternehmensgröße vorhanden
  • ☐ Probeaufgabe mit zehn Fragen aus dem eigenen Prompt-Set durchgeführt
  • ☐ Das spätere Projektteam war beim Pitch dabei

Vertrag und Start

  • ☐ Kennzahlen, Berichtsrhythmus und Prompt-Set im Vertrag festgehalten
  • ☐ Laufzeit, Kündigungsfristen und Ausstiegsregelung geklärt
  • ☐ Rechte an Inhalten, Daten und Zugängen geregelt
  • ☐ Baseline-Messung und 90-Tage-Review terminiert

Briefing-Vorlage zum Kopieren

Diese Vorlage können Sie direkt übernehmen und an Ihre Situation anpassen. Je konkreter Sie die Punkte ausfüllen, desto vergleichbarer werden die Angebote.

Briefing: Generative Engine Optimization (GEO) für 2027

  1. Unternehmen: Name, Branche, Standort(e), Mitarbeitende, Website, Märkte (DE, AT, CH, international).
  2. Angebot: Die drei bis fünf wichtigsten Produkte oder Leistungen, für die Sie in KI-Antworten genannt werden wollen.
  3. Zielgruppen: Wer entscheidet, wer recherchiert? B2B oder B2C, Region, typische Fragen vor dem Kauf.
  4. Prompt-Set: Liste mit 20 bis 50 Fragen, die Kunden einer KI stellen (als Anlage).
  5. Ist-Stand: Wo werden Sie heute genannt, wo nicht, wer wird stattdessen genannt? (Screenshots als Anlage)
  6. Relevante KI-Systeme: zum Beispiel ChatGPT, Perplexity, Google Gemini, Google AI Overviews, Microsoft Copilot.
  7. Ziele 2027: messbar formuliert, mit Zeitraum. Beispiel: „Bis Ende Q3 bei mindestens 15 der 40 Fragen als Anbieter genannt.“
  8. Bestehende Dienstleister: SEO-, Ads-, Social- oder PR-Agentur, mit kurzer Beschreibung der Aufgabenteilung.
  9. Technik und Ressourcen: CMS, wer setzt Änderungen um, wie schnell, wer gibt Inhalte frei.
  10. Budgetrahmen: Spanne für einmaliges Audit und Setup, Spanne für monatliche Betreuung.
  11. Gewünschte Leistungen: Audit, Strategie, technische Umsetzung, Content, externe Erwähnungen, Monitoring, Schulung.
  12. Erwartete Angaben im Angebot: Vorgehen, Messmethode, Team, Referenzen, Preise je Leistung, Laufzeit, Kündigung.
  13. Zeitplan: Angebotsfrist, Pitch-Termin, Entscheidung, gewünschter Start.
  14. Entscheidungskriterien: zum Beispiel Messmethode 30 %, Umsetzungsfähigkeit 25 %, Branchenerfahrung 20 %, Preis 15 %, Zusammenarbeit 10 %.
  15. Kontakt: Ansprechpartner, E-Mail, Rückfragen bis zum Datum X.

Bewertungsmatrix für die Angebote

Vergeben Sie für jedes Kriterium 1 bis 5 Punkte und multiplizieren Sie mit der Gewichtung. Die Gewichtung ist ein Vorschlag, passen Sie sie an Ihre Ziele an.

KriteriumGewichtungWoran Sie es erkennen
Messmethode30 %Festes Prompt-Set, mehrere KI-Systeme, regelmäßige Messung, Rohdaten zugänglich
Umsetzungsfähigkeit25 %Setzt Technik und Inhalte selbst um oder liefert konkrete Vorgaben ans eigene Team
Branchenerfahrung20 %Referenzen aus vergleichbarer Branche oder Unternehmensgröße, mit GEO-Bezug
Preis und Vertrag15 %Transparente Preise je Leistung, faire Laufzeit, klare Kündigung
Zusammenarbeit10 %Festes Team, erreichbare Ansprechpartner, verständliche Berichte

GEO, SEO, Ads und Social: Was gehört 2027 wohin ins Budget?

Die vier Bereiche konkurrieren ums selbe Budget, wirken aber unterschiedlich schnell und auf unterschiedliche Weise. Die Tabelle hilft, sie bei der Planung sauber zu trennen.

GEOSEOAds (Search und Social)Social Content
ZielIn KI-Antworten genannt und als Quelle verlinkt werdenIn den klassischen Google-Ergebnissen rankenSofortige, planbare Reichweite und AnfragenBekanntheit, Vertrauen, Erwähnungen
WirkungErste Effekte meist nach Wochen bis MonatenMeist mehrere MonateAb dem ersten Tag, endet mit dem BudgetLaufend, baut sich über Zeit auf
MessungNennungen bei festem Prompt-Set, Quellenlinks, Traffic aus KI-SystemenRankings, Klicks, Search ConsoleKlicks, Kosten je Anfrage, UmsatzReichweite, Interaktion, Erwähnungen
AbhängigkeitBraucht technisch saubere, gut strukturierte Seiten und externe ErwähnungenBraucht Technik und Inhalte, profitiert von GEO-StrukturBraucht gute LandingpagesLiefert Erwähnungen, die KI-Systeme aufgreifen
BudgettypSetup im Q1 plus monatliche BetreuungMonatliche BetreuungMediabudget plus BetreuungProduktion plus Betreuung

Drei Faustregeln für die Planung:

  • Erst die Basis, dann die Reichweite. Wenn die Website technisch Probleme hat, profitieren weder SEO noch GEO. Ein Audit im ersten Quartal klärt das, bevor das größere Budget fließt.
  • Ads sichern das Geschäft, GEO und SEO bauen Vermögen auf. Werbebudget wirkt sofort, aber nur solange es läuft. Sichtbarkeit in KI-Antworten und Suchergebnissen bleibt auch dann, wenn das Budget kurzfristig sinkt.
  • Social und PR zahlen auf GEO ein. KI-Systeme stützen sich auf Erwähnungen in Fachmedien, Vergleichsartikeln und Foren. Wer Social- und PR-Budget hat, sollte es mit der GEO-Agentur abstimmen.

Wie eine GEO-Agentur mit einer bestehenden SEO-Agentur zusammenarbeitet, beschreibt der Artikel GEO-Agentur neben der SEO-Agentur.

Häufige Fehler bei der Ausschreibung

  • Kein Prompt-Set im Briefing: Dann definiert jede Agentur ihre eigenen Fragen, und die Angebote sind nicht vergleichbar.
  • GEO als Zusatz im SEO-Paket: Ohne eigenes Budget und eigene Kennzahlen bleibt GEO meist ein Punkt auf der Liste, der nicht bearbeitet wird.
  • Rankings als einziges Erfolgsmaß: KI-Antworten haben keine Positionen eins bis zehn. Messen Sie Nennungen und Quellenlinks.
  • Zu lange Erstlaufzeit: Ein Audit oder ein Pilot über drei bis sechs Monate mit klarer Verlängerungsoption ist für den Einstieg oft sinnvoller als ein Jahresvertrag ohne Ausstieg.
  • Start erst im Frühjahr: Wer im April ausschreibt, hat die ersten Ergebnisse oft erst im Herbst.

Häufige Fragen zur Ausschreibung 2027

Wie viele Agenturen sollte man für eine GEO-Ausschreibung anfragen?

Fünf bis acht Agenturen für die Longlist und zwei bis drei für den Pitch sind ein guter Rahmen. Mehr Angebote machen den Vergleich aufwendiger, ohne dass die Entscheidung besser wird. Wichtiger ist, dass alle dasselbe Briefing bekommen.

Wie lange dauert eine Ausschreibung für eine GEO-Agentur?

Von der internen Vorbereitung bis zum Vertrag sind sechs bis zehn Wochen realistisch. Wer im November beginnt, kann im Februar mit der Agentur starten, auch wenn die Feiertage dazwischen liegen.

Braucht man für GEO eine eigene Agentur oder reicht die SEO-Agentur?

Das hängt davon ab, ob die SEO-Agentur ein eigenes GEO-Angebot mit Messmethode hat. Fragen Sie nach Prompt-Set, gemessenen KI-Systemen und Beispielberichten. Kann die Agentur das nicht zeigen, ist eine spezialisierte GEO-Agentur neben der SEO-Agentur oft die bessere Lösung.

Müssen öffentliche Auftraggeber eine GEO-Agentur förmlich ausschreiben?

Öffentliche Auftraggeber unterliegen dem Vergaberecht. Ob eine förmliche Ausschreibung nötig ist, hängt unter anderem vom Auftragswert und den geltenden Schwellenwerten ab. Klären Sie das vorab mit Ihrer Vergabestelle. Die Briefing-Vorlage und die Bewertungsmatrix lassen sich als Grundlage für Leistungsbeschreibung und Zuschlagskriterien nutzen.

Sollte man für die Probeaufgabe im Pitch bezahlen?

Eine kurze Aufgabe mit zehn Fragen ist üblich und in wenigen Stunden lösbar. Verlangen Sie mehr, etwa ein vollständiges Audit, ist eine Pitch-Vergütung fair und sorgt dafür, dass gute Agenturen überhaupt teilnehmen.

Was sollte im Vertrag mit einer GEO-Agentur stehen?

Leistungsumfang, Kennzahlen mit Prompt-Set und KI-Systemen, Berichtsrhythmus, Laufzeit und Kündigung, Rechte an Inhalten und Daten sowie die Übergabe von Zugängen bei Vertragsende. Halten Sie auch fest, wer Änderungen auf der Website umsetzt.

Nächster Schritt

Starten Sie mit Ihrem Prompt-Set und dem Ist-Stand. Agenturen für die Longlist finden Sie im Verzeichnis von geoagenturen.de, gefiltert nach Stadt und Schwerpunkt, zum Beispiel in Berlin, München, NRW oder der Schweiz. Preisrahmen für die Budgetplanung finden Sie im Kosten-Überblick.

Von Gorden Wübbe · 3. November 2026Zurück zum Blog

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